Sieben Schritte zur Sicherung von Qualität und Zuverlässigkeit theologischer Messungen …

Auswahl von Rheometer und Berechnungsmodell

… an zementgebundenen Baustoffen – Teil 1 Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte wurden zur Untersuchung und Bewertung zementgebundener Baustoffe in zunehmendem Maße rheologische Messverfahren angewandt. Da die Rheologie somit erheblich an Bedeutung gewonnen hat, ist die Qualität dieser Messverfahren in jedem Fall sicherzustellen. Aufgrund der Komplexität rheologischer Messungen an zementgebundenen Baustoffen kann eine Reihe von Fehlern auftreten, die das Messergebnis negativ beeinflussen. In der vorliegenden Beitragsreihe werden sieben Schritte zur Sicherung von Qualität und Zuverlässigkeit rheologischer Messungen erörtert. Die Themen des ersten Teils dieser Reihe sind die Rheometergeometrie, die Umrechnung in Schubspannungs- und Scherratenwerte unter Verwendung verschiedener rheologischer Modelle sowie der Einfluss der Wahl des rheologischen Modells auf den Fließgrenzenwert. Im darauf folgenden Teil werden der Einfluss von Thixotropie, Pfropfenströmung und Partikelmigration auf die Messwerte, die Wahl des Scherratenbereichs sowie die Anwesenheit von Gesteinskörnungen und Fasern erörtert. Auch Thixotropiemessungen werden im nächsten Beitrag kurz angeschnitten.

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