Bei Restbeton handelt es sich um den nicht verwendeten Anteil an Transportbeton im Fahrmischer, der als überschüssiges Material zum Betonwerk zurückgelangt. Der bei der Lieferung von Transportbeton anfallende Restbetonanteil liegt in der Regel bei lediglich 0,4 % bis 0,5 % der Gesamtproduktion. In Spitzenzeiten, wenn die Nachfrage am größten ist, kann der Restmaterialanteil jedoch auf 5 % bis 9 % ansteigen. Bei einer jährlichen Gesamtproduktionsmenge von weltweit schätzungsweise 25 Mrd. Tonnen bedeutet dies einen Restbetonanteil von über 125 Mio. Tonnen pro Jahr. Diese Zahlen verdeutlichen, dass das Restbetonvolumen – zusätzlich zu dem ohnehin anfallenden Bauschutt – eine nicht zu unterschätzende Problematik für die Transportbetonindustrie darstellt.
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