Dyckerhoff erhält als erster deutscher Hersteller die Zulassung für CEM II/C-Zement

Deutliche Senkung von CO2-Emissionen möglich

Dyckerhoff hat vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für den in den Werken Amöneburg und Deuna produzierten Portlandkompositzement CEM II/C-M (S-LL) erhalten und ist damit der erste deutsche Hersteller, der eine Zulassung für CEM II/C-Zement besitzt. CEM II/C-Zemente sind nach Ansicht führender Branchenverbände ein entscheidender Ansatz zur Senkung der CO2-Emissionen im Bauen mit Zement und Beton. Sie erreichen die geforderte technische Leistungsfähigkeit trotz eines verringerten Klinkereinsatzes. Bei der Produktion von CEM II/C-Zement wird im Vergleich zu CEM I-Zement bis zu 39 % weniger CO2 pro Tonne Zement ausgestoßen. Verglichen mit dem aktuellen Status Quo des Bindemittelmixes haben CEM II/C-Zemente das Potenzial zur Verringerung der CO2-Intensität um 25 %.

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