Weniger CO2 durch Einsatz von Hochleistungsbeton

UHFB mit Normzement ohne Silikastaub für Windkraftanlagen und weitere Praxisanwendungen

Beton hat sehr viele Vorteile gegenüber anderen Baustoffen, nicht zuletzt auch unter Aspekten des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung und des Recyclings. Der Primärenergiebedarf für die Erstellung von Bauwerken in Betonbauweise ist generell günstig und ermöglicht langlebige, statisch komplexe und hochbelastbare Strukturen. Unvermeidlich bei der Herstellung des Bindemittels Zement sind CO2-Emissionen durch die chemische Reaktion bei der notwendigen Entsäuerung des Kalksteins und durch den Brennstoffverbrauch beim anschließenden Sinterprozess bei 1.450° C. Weltweit gibt es zahlreiche Bestrebungen, das Bindemittel Zement und den Baustoff Beton im Hinblick auf CO2-Emissionen zu modifizieren bzw. durch alternative Materialien zu ersetzen. Unabhängig von dieser wichtigen Zielrichtung kann durch eine Reduzierung der Bauteilabmessungen nicht nur CO2 eingespart, sondern auch der Bedarf an natürlichen Rohstoffen wie z. B. Sand reduziert werden. Moderne Hochleistungszemente ermöglichen Betone mit außergewöhnlichen Eigenschaftsprofilen, die in puncto Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Verarbeitbarkeit neue Möglichkeiten erschließen. Nachfolgender Beitrag berichtet über erfolgreiche Projekte des Fertigteilunternehmens Drössler/Ventur aus Siegen in Zusammenarbeit mit dem Zementhersteller Dyckerhoff aus Wiesbaden.

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