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Smart Dynamic Concrete: Ein innovativer Schrittfür die Transportbetonindustrie in Richtung einer


BASF Construction Chemicals Italia Spa, 31100 Treviso, Italien

 


Selbstverdichtender Beton wurde Mitte der 90er Jahre auf dem europäischen Markt eingeführt und fand dort ziemlich schnell großen Zuspruch. Mehrere Richtlinien und Empfehlungen wurden zu diesem Thema als praktische Ratgeber veröffentlicht. Die “Recommendations for Self Compacting Concrete” (1999) der Japanese Society of Civil Engineers (JSCE) stuft den selbstverdichtenden Beton in 3 Kategorien ein: Typ P (Pulver- oder Mehlkorntyp), Typ V (mit Viskositätsveränderung) und Typ C (Kombinationstyp). Der Mehlkornbeton wird so abgemischt, dass die geforderte Selbstverdichtung durch Reduzierung des Wasser-Mehlkornanteils (Material < 0,125 mm) zur Erzielung eines geeigneten Entmischungswiderstands erreicht wird. Die Fließmittel sowie die porenbildenden Zuschlagsstoffe liefern die geforderte Elastizität und Fließfähigkeit. Der Typ V wird so abgemischt, dass die Selbstverdichtung mit Hilfe eines viskositätsverändernden Zuschlags zur Erzielung eines geeigneten Entmischungswiderstands erreicht wird. Die Fließmittel sowie die porenbildenden Zuschlagsstoffe liefern die geforderte Elastizität. Dieser Typ des selbstverdichtenden Betons wird üblicherweise beim Betonieren unter Wasser verwendet. Selbstverdichtender Beton hat sich in der Betonfertigteilindustrie weitgehend durchgesetzt. Dort treten seine Vorzüge, nämlich seine Sichtbetoneigenschaften und die Dauerhaftigkeit der Betonfertigteile, klar zu Tage und können auch optimal genutzt werden. Schätzungen zufolge beträgt der Anteil selbstverdichtenden Betons bei Tragwerkselementen aus Betonfertigteilen mehr als 50 %. Aber in der Transportbetonindustrie bietet sich ein ganz anderes Bild. Dort beträgt der Anteil des selbstverdichtenden Betons weniger als 1 %. Wie kommt dieser riesige Unterschied zu Stande?

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31100 Treviso, Italien
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CPi worldwide sind Fachzeitschriften für die Beton- und Betonfertigteilindustrie, die in 10 verschiedenen Sprachausgaben in mehr als 170 Ländern veröffentlicht werden. Mit ihrer praxisnahen redaktionellen Berichterstattung über Forschung, Produktion und Anwendung richten sich diese Fachzeitschriften gezielt an die Entscheidungsträger der Beton- und Betonfertigteilindustrie.

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