Untersuchungen zur Verwertung von Müllverbrennungsaschen als Gesteinskörnung in der Betonwarenprod

Verwertungspotenzial mineralischer Reststoffe

Bei der thermischen Verwertung von Siedlungsabfällen fallen große Mengen Müllverbrennungsaschen an, wovon der überwiegende Anteil zurzeit noch deponiert wird. Im Rahmen des Forschungsprojektes ASHCON wurde u.a. die Verwertung von Hausmüllverbrennungsaschen als Ausgangsstoff für die Herstellung von Betonwaren untersucht. Die mithilfe von diversen Aufbereitungsverfahren weitestgehend von Metall und Glas befreite mineralische Grobfraktion soll teilweise die natürliche Gesteinskörnung im Kernbeton von Betonpflastersteinen ersetzen. In experimentellen Untersuchungen wurden Müllverbrennungsaschen hinsichtlich der stofflichen und physikalischen Eigenschaften charakterisiert und deren Einfluss auf die Verarbeitbarkeit und Festigkeit des Betons sowie die Umweltverträglichkeit untersucht.

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Dipl.-Ing. Karolina Ochwat, Technische Hochschule Köln, Köln, Deutschland; Technische Universität Graz, Graz, Österreich Prof. Dr.-Ing. Björn Siebert, Technische Hochschule Köln, Köln, Deutschland Prof. Dr.-Ing. Anya Vollpracht, RWTH Aachen, Aachen, Deutschland M.Sc. Henning Kruppa, RWTH Aachen, Aachen, Deutschland M. Eng. Norbert Leiss, Fraunhofer IBP, Holzkirchen, Deutschland Dipl.-Ing. Guido Volmer, Metten Concrete Solutions GmbH, Overath, Deutschland

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